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Theaterhaus Gessnerallee, Zurich
MALFI

Schaubuhne am Lehninerplatz, Berlin
FLUCHTPUNKT


Schaubuhne am Lehninerplatz, Berlin
MISTERMAN

Münchner Kammerspiele
ABEND IN CAPE COD
  THEATERHAUS GESSNERALLEE, ZÜRICH
Festival der Jungen Talente, HOPE AND GLORY,
MALFI
nach John Webster

Premiere am 10. April 2002

“ In Zürich hat die irische Regisseurin Rachel West das Stück “Malfi” nach dem Shakespeare-Zeitgenossen John Webster im Theaterhaus Gessnerallee stilsicher in eine topmoderne Form gebracht”
Der Zuricher Oberländer, 04, 2002.

“ Die Geschichte ist allerdings nicht von heute, und umso mehr beeindrucken schauspielerische Leistungen, die das stellenweise fast vergessen mag, [...] auch dank den ansprechend stilisierten Kostümen (Sara Valentina Giancane) und vor allem der grosszügigen, cool gestylten Bühnenlandschaft (Ralk Käselau).”
Zürichsee-Zeitung, 04, 2002.

“ Rachel West, die Junge irische Regisseurin, eine Entdeckung im Umfeld der legendären Berliner Baracke, weggefährtin von Thomas Ostermeier, durchpflügt den Stoff wie einen Acker. Sie reduziert die üppige Belegschaft auf acht Spieler und verlegt die Schauplätze Hof und Kirche in eine überdimensionale, blut-rote De-Sede-Leder-Wohnschaft, der Salontisch als Bett in den Massen eines Boxrings. (...) Zudem streicht sie das im Original sechs- bis siebenstündige Drama auf 100 Minuten zusammen. Das ist zum Ersten konsumentenfreundlich und zum Zweiten selbstbewusst. (...) Doch das Beste ist vielleicht- Die Regisseurin, souverän im Umfang mit dem weiten, hohen Raum, nachgerade professionall in der Schauspielerführung, findet für das melodramatisch übersättigte, blutwabbernde Drama trockene Lösungen.”
Neue Züricher Zeitung, 04, 2002.













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SCHAUBÜHNE AM LEHNINERPLATZ, BERLIN
FLUCHTPUNKT
von Jessica Golberg

Deutsch von Constanze Volhard
Deutschsprachige Erstaufführung
Premiere am 19.Januar 2001

“ Die Aufführung will durch die intelligente und sensible Regie von Rachel West sowie das leichte und intensive Spiel der vier Akteure nichts beweisen und erzählt doch viel von der Brüchen und Sehnsüchten unserer Zeit”
Nominert in Theaterheute als Nachwuchsregisseur des Jahres
Frankfurter Runschau -Klaus Dermutz

“ Rachel West verleiht die Inszenierung eine Leichtigkeit, die das Unglück der Figuren einerseits schluckbar, andererseits aber noch lange nicht leicht verdaulich macht.”
Berliner Zeitung – Ulrich Seidler

“ Flott inszeniert von der Irin Rachel West, bietet das Stück die ideale Mischung von Lovestory, Spiegeleien der alltäglichen Sumpfes und netten Pointen, bei denen dem Zuschauer das Lachen im Halse stecken bleibt.”
Handlesblatt - Annegret Stein

“ Die Irin Rachel West, Jahrgang 1972, inszenierte unsentimental, flott und fein ironisch die Tragikomik des hilflosen Häufchen Elends in seiner schmuddeligen Wohnküchen-welt, und es berührt unser Herz”
Die Welt










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SCHAUBÜHNE AM LEHNINERPLATZ, BERLIN

MISTERMAN
von Enda Walsh

Deutsch von Iain Galbraith
Deutschsprachige Erstaufführung
Premiere am 1. April 2000

“Ein fulminanten Schauspiel-solo”
Rheinische Post- Frank Dietschreit

“ Am ende hat man das Gefühl, etwas zutiefst Irisches gesehen zu haben. Entzückt aber auch benebelt, als hätte man pints von bitterem Guinness getrunken.”
Frankfurter Allgemeine Zeitung - Verena Mayer

“ Misterman ist ein poetischer Einsamkeitsmonolog, zugleich Protokoll einer Schizophrenie. Die Stimmen der anderen sind nur durch Thomas und seinen Kassettenrekorder hörbar, für Tilo Werner Gelegenheit ein sanftes, berührendes Virtuosentum zu demonstrieren”
Die Welt - Matthias Heine

“ Ein Schmuckstück aus den Ritzen des Theaters, und man freut sich!”
Süddeutschezeitung -Christine Dössel

Nominert in Theaterheute als Schauspieler des Jahres
Der Spiegel - Wolfgang Hobel















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MÜNCHNER KAMMERSPIELE, 2004
ABEND IN CAPE COD
von Maja das Gupta

Mit:
Julia Jentsch, Stefan Merki, Susanne Schroeder
















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Malfi

Read an interview with Rachel West on Malfi HERE











Fluchtpunkt







Misterman










Munich- Kammerspiele



 
 
               
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